agrardepp

15Apr/170

Pastrami – Mexican Style

Autor Info's mit anzeigen admin

Nachdem ich hier ja bereits beschrieben habe wie ich mein Pastrami im New York Style herstelle war nunmehr einmal etwas Veränderung angesagt - nach über 50 kg die ich in dieser Form inzwischen verarbeitet habe wollte ich dieses wunderbare Gericht einmal mit einem meiner anderen Hobbys verbinden: der Chili-Zucht
Es sollte also einfach mal einen Tick schärfer, herzhafter werden. Zu diesem Zweck habe ich die Zubereitung ein wenig angewandelt, besonders was die Gewürze betrifft. Die eigentliche Zubereitung bleibt aber die Selbe.
Als Grundlage gab es diesmal wieder Tafelspitz das ich selbst pariert habe mit etwa 2,5 kg.

 

Das Fleisch

Für Pastrami kann man verschiedene Fleischstücke nehmen. Schulter und Tafelspitz sind gut geeignet, das üblicherweise typische Stück für Pastrami nach USA-Style ist aber die Rinderbrust (Brisket). Es ist (wie bei anderen Fleischsorten auch) nicht ganz einfach, an ein gut geeignetes Stück Rinderbrust zu kommen, denn für das perfekte Pastrami benötigt man am besten ein fein marmoriertes Stück. Es lohnt sich also sich bei den lokalen Schlachtern, Deinem MdV und Bio-Höfen umzusehen oder eventuell online zu bestellen. Mein Stück hier habe ich von einem lokalen Bio-Hof.

Schritt 1: Parieren

Als erstes befreien wir das Fleisch von groben, zu dicken Fettschichten. Ein wenig Fett ist in Ordnung, aber wenn das Fett zu dick wird verhindert es die Pökelsalzaufnahme im Fleisch. Alternativ kann man auch gleich vom Metzger parieren lassen.

Schritt 2: Pökeln

Folgende Gewürze brauchen wir pro kg Rinderbrust:
40 g Nitrit-Pökelsalz (hier)
20 g Rohrzucker (hier)
30 g bunter Pfeffer, frisch geschrotet (nicht gemahlen, nur grob geschrotet!) (hier)
1,5 EL Koriandersaat, frisch geschrotet (hier)
1 EL Knoblauchpulver (hier)
0,5 TL Ingwer (hier)
3 EL Zimbabwe Bird Chili aus eigener Zucht. Welche Chili und wieviel ihr genau nehmt hängt davon ab wieviel Schärfe da nachher drin sein soll.

Die oben genannten Zutaten für die Pökel- und Würzmischung werden grob geschrotet, verrührt und auf die Rinderbrust aufgetragen. Dazu legt man das Fleisch am besten in eine große Edelstahl- Schale (z.B. Ikea Koncis), um dort die Pökelmischung rundherum auf dem Fleisch zu verteilen.

Ist das Fleisch von allen Seiten ausreichend mit der Pökel- Würzmischung bedeckt gibt man es in ein en passend großen Vakuumbeutel, schüttet den restlichen Rub dazu und zieht es Vakuum. Ich benutze hierfür einen Caso VC 100.

Anschliessend packt man das Fleisch in den Kühlschrank und beginnt die Wartephase. Das Fleisch dabei täglich einmal wenden damit es gleichmässig durchzieht. Für jeden Zentimeter Dicke rechnen wir einen Tag Pökeldauer und schlagen auf die Summe noch zwei bis drei Tage drauf. Es besteht auch die Möglichkeit ohne Vakuumierer zu pökeln: hierfür die Rinderbrust in ein passendes Gefäß geben und mit einem Deckel verschließen. Die Pökel-Dauer verlängert sich dann um etwa den Faktor 1,8, das heisst also pro Zentimeter Dicke 1,8 Tage Pökelzeit einrechnen.

Schritt 3: nach dem Pökeln

Das Fleisch aus dem Vakuum entnehmen und 30 Minuten Wässern. 
Nach dem Wässern wieder einen groben Rub ansetzen, hierbei pro kg Rinderbrust:

4 EL bunter Pfeffer (hier)
1 EL roter Kampot Pfeffer (hier)
3 EL Koriander-Saat, frisch geschrotet (hier)
1 EL Thymian (hier)
1 TL Knoblauchpulver (hier)
0,5 TL Ingwer (hier)
3 EL Zimbabwe Bird Chili aus eigener Zucht. Welche Chili und wieviel ihr genau nehmt hängt davon ab wieviel Schärfe da nachher drin sein soll.
Kein zusätzliches Salz zugeben, der Salzgehalt ist ausreichend!
Die Gewürze schroten und aufbringen, mit der Hand andrücken.
 

Schritt 4: räuchern

Dann den Räucherofen oder die Kugel auf 110° einregeln. Pastrami etwa 3-4 Stunden bis KT 68° räuchern. Die KT dabei mit einem Thermometer an der dicksten Stelle  (hier) überwachen. Hierbei bekommt das Pastrami jetzt das Raucharoma.

Schritt 5: nachreifen lassen

Das Stück dann aus dem Räucherofen nehmen, erkalten lassen, nochmals einvakuumieren und 2 - 7  Tage im Kühlschrank ziehen lassen, so verteilt sich das Gesamtaroma besser.

Dann in möglichst dünne Scheiben schneiden und genießen. Durch die lange Reifezeit hat das Pastrami einiges von der Chili-Schärfe aufgenommen und einen ordentlichen "bums".Dazu passt frisches Brot aus dem eigenen Ofen und ein trockener Rotwein sowie ein Stück Käse, z.B. Heumilchkäse von meinem guten Freund Gerhard Illenberger (Bestellung auf Anfrage).
[1] Quelle: Wikipedia (hier)

Ich verwende in meinen Artikeln Links die auf verschiedene Partnerprogramme verweisen, z. B. Amazon. Wenn Ihr einem dieser Links folgt kann es sein das ich bei einem Einkauf von Euch im jeweiligen Shop einige wenige Prozente an Eurem Umsatz als Provision erhalte. Mit diesen (minimalen) Einkünften bestreite ich unter anderem die Server-Miete und dergleichen. Falls Ihr das nicht wollt müsst Ihr Euch die entsprechenden Artikel eben von Hand selbst zusammen suchen, wie das geht sollte ja jeder wissen.

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18Aug/141

Medial nicht darstellbar – Die Piratendoku von David Brych steht kurz vor der Fertigstellung

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Während des Landtagswahlkampf 2012/2013 in Niedersachsen begleitete David die Piraten 10 Monate lang auf ihrem langen und steinigen Weg.

Anfangs lag die Partei in Umfragen noch bei 10%, scheiterte aber letztendlich mit lediglich 2,1% an der 5% Hürde.

Eine sehr ausführliche Begleitung der Dreharbeiten mit Resümees zu den Drehtagen und Videoblog findest du auf www.piratendoku.de und auf
https://www.youtube.com/user/piratendoku .

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2Aug/130

Wo unsere Daten laufen…

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Hier eien Karte die Darstellt welchen Weg unsere Daten nehmen und wer eventuell sehr wahrscheinlich Zugriff darauf hat:

 

Karte von http://apps.opendatacity.de/prism

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29Jul/130

Was ist ein Überwachungsstaat ?

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Ich weiß, ich bin spät dran ....trotzdem: seh-Befehl....:

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28Jul/130

Die vom KV Heidenheim initiierte Kundgebung im Rahmen des #Stopwatchingus Tages am 27.07.2013

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Unterstützt von der DKP, Mitgliedern der  Linken sowie Piraten fand wie in rund 30 anderen Städten Deutschlandweit auch in Heidenheim am 27.07.2013 eine Kundegebung und Informationsveranstaltung gegen #Prism statt. Hier ein Schnappschuss davon:

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3Apr/130

Von Anwälten, Persönlichkeitsrecht und dem „Piratigen“ Verhalten an sich

Autor Info's mit anzeigen admin

Wieder einmal. Immer und immer wieder. Eigentlich schon lustig, wenn's nicht so traurig wäre!

Was?

Das der eine Pirat meint den oder die anderen Piraten "zerfleischen" zu müssen. Aus nichtigem Anlass. Weil der eine Pirat der Auffassung ist seine Persönlichkeitsrechte [1] wären angegriffen. Weil in einer Pressemitteilung schlicht in einem winzigen Ausschnitt wiederholt wird was in einer früheren Pressemitteilung bereits selbst lang und breit und mit Bild mitgeteilt wurde. Mit dem Unterschied das die eigene Pressemitteilung gewollt war - und auf die Zweite versucht wurde Einfluss zu nehmen.

Tranparenz und so, wir kennen das..... .

Wer ein öffentliches Mandat antreten will, sich hierum bewirbt und dann (natürlich demokratisch) gewählt wird, sollte sich nicht wundern wenn sein Name in der Zeitung steht - auch und insbesondere dann, wenn er von diesem Amt zurück getreten ist und aus diesem Grund eine erneute Wahl durchgeführt werden musste.

Und dann wird die grosse Keule aus dem Sack geholt: Unterlassungsklage, Schadensersatzklage, Strafanzeige bzw. Strafantrag wird in den Raum gestellt, es wird ein Anwalt konsultiert.... und alles nur, weil man mit der Nennung seines Namens nicht einverstanden ist (den man ja wohlgemerkt ohne Absprache mit dem zuständigen Kreisverband selbst bereits einmal veröffentlicht hatte, mitsamt Bild).
Dann werden Ordnungsmassnahmen beantragt, es wird nach Fehlern und Fehlerchen gesucht - und alles das wohl nur, weil man aus unerfindlichen Gründen unbedingt seinem ehemaligen Kreisverband "eins reindrücken" möchte.

Alle, die "aussenrum stehen" und das mitbekommen, schütteln den Kopf - wohlwissend, das hier wertvolle Arbeitszeit und Kraft verschwendet wird von jemandem, der besseres tun könnte, weil er das Wissen dazu hat.

Und so ist es derzeit (viel zu) oft bei uns Piraten: wir verschwenden unsere Zeit mit Dingen, die im Rückblick nichtig sind, und vernachlässigen das, was eigentlich wichtig wäre: unsere Arbeit in der Partei und die Vorbereitung auf die Bundestagswahl.

Schade.

[1]http://de.wikipedia.org/wiki/Persönlichkeitsrecht_(Deutschland)

2Feb/120

@afelia und die Medien

Autor Info's mit anzeigen admin

"Chef-Piratin“ gibt das Steuer ab [1]), "Star-Politikerin weg: Sind die Piraten jetzt entzaubert?" [2], "Auszeit: Die Schwäche der Piraten-Prinzessin Weisband" [3].

Nur einige der Schlagzeilen die in den letzten Tagen zur Ankündigung @afelias, am Parteitag in #Nordbings nicht mehr für Ihr derzeitiges Amt als politische Geschäftsführerin zu kandideren. Mir persönlich fehlte (insbesondere bei BlÖd online) der Hinweis auf den vorgezogenen Weltuntergang (nicht mehr 21.12.2012, sondern nunmehr 29.04.2012), aber shit happens.... .

In welchem Film also sitze ich gerade? Mir deucht, es geht hier im Wesentlichen eigentlich nur um zwei Dinge: 1.)Marina hat eine Entscheidung getroffen und 2.) Die Medien haben größtenteils immer noch nicht begriffen, wie Piraten ticken und "funktionieren".

Dass Marina eine Entscheidung trifft die nachvollziehbar (und m. M. n.richtig) ist hängt eng mit Punkt 2 zusammen: Medien und Beobachter, ja sogar viele (Neu-) Piraten haben noch nicht verstanden dass die Piraten nicht wie die etablierten Parteien funktionieren, im Wesentlichen von Oben nach Unten. Sie verstehen nicht oder wollen nicht verstehen dass wir als Schwarmintelligenz handeln, nicht als Einzelpersonen. Marina und die anderen Vorstände vertreten die Meinung der Partei nach aussen, sie bilden sie nicht (was Ihrer Mitbestimmung im Rahmen der normalen Mitgliedschaft ja keinen Abbruch tut).

Marina hat für sich die Entscheidung getroffen zuerst Ihr Diplom durchzuziehen. Das ist für mich nachvollziehbar und richtig (auch wenn ich schon auf die Schlagzeile "Karrieregeile Ex-Chef-Piratin" warte). Andere haben Ihr Diplom oder Ihren Doktor Dritte machen lassen, mit bekanntem Resultat. Marina hat NICHT gesagt, dass Sie sich aus der Politik zurückzieht, und sie hat auch nicht gesagt, dass sie die Piraten verlässt. Medien, die das hineininterpretieren sollten einmal über Ihre Lesekünste nachdenken oder aber weniger Effektheischend auftreten (BlÖd sei ausgenommen, die gibt wenigstens die Richtung vor was Peinlichkeit betrifft - immerhin auch eine Funktion...). Ich habe als einer der Hauptorganisatoren des BPT 11.1 in #Dings (Heidenheim; Anm. d. Übersetzers) Afelia als offene, freundliche und direkte junge Frau kennenglernt, die sehr genau weiss was Sie will und was nicht.

Dass Sie in #Dings direkt als pol.-GF gewählt wurde war in dieser Form nicht absehbar, und hat wohl doch auch seine Gründe zumindest ein wenig im Geschlecht - auch wenn sie das nicht gerne hört. Sie in Ihrem Amt dann aber als Gallionsfigur zu stilisieren und die Gesamtheit Piratenpartei an Ihrem Gesicht festzumachen entspricht eben jenem Duktus den die Medien gerne hätten, ohne Rücksicht auf die Andersartigkeit der Piratenpartei.
Entscheidungen werden bei uns Piraten eben nunmal nicht von Einzelnen getroffen, sondern in grösstmöglichem Konsens aller Mitglieder. Dafür haben wir LQFB, Twitter und andere Instrumente und setzen diese Konsequent ein.

Die Grünen waren zu ihrer Anfangszeit auch "anders": sie saßen häkelnd und Farbbeutel-werfend im Plenum. Sie waren anders weil sie neu waren. Nichts spricht gegen etwas Neues, und die "Andersartigkeit" nährt sich daraus daß ausgetrampelte Pfade verlassen und neue Wege beschritten werden. Und genau das Selbe erleben wir mit den Piraten: sie sind anders, neu und offen.

Solange die Medien also nicht ihr Denken umstellen (einige wenige bemühen sich bereits darum) und eine Süddeutsche Zeitung davon schreibt, die Piratenpartei müsste sich "dem Dilemma stellen [...] weil sie Teil des politischen Systems werden will (und eine) gewisse Anpassung an die dortigen Gepflogenheiten unerlässlich (ist)", genau so lange verstehe ich, dass die Etablierten Parteien und Medien nichts, aber auch gar nichts verstanden haben! Prognostizierte 14% kommen eben genau daher, dass wir uns nicht in die etablierte, politische Landschaft eingliedern und es wie die Alt-Vorderen (die in Sachen moderner Technik meist mehr alt als vorne sind) machen!

[1] http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12266251/492531/Marina-Weisband-politische-Geschaeftsfuehrerin-und-bekanntestes-Gesicht-der.html
[2] http://www.bild.de/politik/inland/piratenpartei/piraten-partei-am-abgrund-22300580.bild.html?wtmc=go.off.edpick
[3] http://www.welt.de/politik/deutschland/article13834908/Die-Schwaeche-der-Piraten-Prinzessin-Weisband.html
[4] http://www.sueddeutsche.de/politik/piratin-weisband-zieht-sich-zurueck-sie-ist-ein-star-und-will-da-raus-1.1267689

6Dez/113

Der Bundesparteitag der Piraten in #offenbings

Autor Info's mit anzeigen admin

 1.) Organisation

Die Organisation war - soweit ich das beurteilen kann, und ich war im Orga-Team des #BPT11.1 in #Bings - erstklassig. Kleine Fehler kommen immer vor, und oft sind Dinge überhaupt nicht vorhersehbar. Insofern kann ich als "normaler" Besucher und "Pressebetreuer" nur meinen tiefsten Respekt vor der Lösung der Wahnsinnsaufgabe #BPT112 bezeugen: Jungs in #Offenbings: Ihr habt einen geilen Job gemacht!
Einzig die Security (für die ihr ja nichts konntet) ist mir fürchterlich auf den Keks gegangen - ich lass mich ungern Fragen aus welchen Gründen ich gerade die Halle verlassen möchte (abgesehen davon dass der Auftritt der Security-Leute rechtswidrig war, siehe §11 BewV  in Verbindung mit §34a Abs. 2 Nummer 1 und 3 der GewO  ).

2.) Stimmung

Die Stimmung unter den "Delegierten" (Zitat "Bild.de") war herausragend. Sicherlich gab es Meinungsverschiedenheiten bei dem einen oder anderen Antrag (siehe besonders BGE), aber insgesamt war es eine überwiegend konstruktive und gute Arbeit, wie ich meine.
Ein paar wenige Eintrübungen gab es allerdings auch: Trolle, die zum hundertsten Mal das selbe am Mikro von sich geben wie die Vorredner auch (me-too-Effekt) und (für mich persönlich besonders schlimm): dass ein Antragsteller ausgebuht wird, der einen Antrag auf geheime Wahl stellt - dazu unten mehr.

3.) Inhalte

Sicherlich wäre es mehr als wünschenswert gewesen mehr Themen zu behandeln, Wirtschaftspolitik wurde annähernd nicht behandelt, Sozialpolitik "nur" über die BGE-Anträge, Energiepolitik wiederum überhaupt nicht. Hunderte von Anträgen machten aber eigentlich jedem im Vorfeld klar dass man nicht alle Anträge behandeln werden könnte. Und so war es ja dann auch. Auf der anderen Seite kann man durchaus sagen dass wir Meilensteine gesetzt haben - unabhängig davon, inwiefern man jetzt für oder gegen den einen oder anderen Punkt ist oder war. Ich sehe aber trotzdem dass wir Fortschritte gemacht haben, für den einen in die falsche, für den anderen in die richtige Richtung, je nach Sichtweise. Aber wir haben uns prinzipiell auf eine breitere Basis gestellt, wir sind nachgewiesener Massen auch Basisdemokratisch handlungsfähig und wir haben trotz allen nicht behandelten Themen ein strammes Programm durchgezogen.

3.a) Geheime Abstimmung

Besonders behandeln möchte ich die Buh-Rufe zum Antrag auf geheime Abstimmung. Das, liebe Mitstreiter, ist ein absolutes No-Go. Wir können nicht auf der einen Seite die Rechte jedes einzelnen schützen (wollen), uns stark machen für die die sonst niemanden haben der sich für sie stark macht, auf unsere Basisdemokratischen Werte hinweisen um auf der anderen Seite jemanden auszubuhen der sein ureigenstes Recht auf einen Antrag wahrnimmt und eine geheime Abstimmung fordert. Wie weit die Stimmung und die Abstimmung auseinander gehen zwischen einer offenen und einer geheimen Abstimmung haben wir im Fall des BGE und anderweitig gesehen.... . Wenn wir also wieder alle Mitglieder an Bord und teilhaben lassen wollen muss der unsägliche "10%-Passus" aus der GO verschwinden. Ich sehe durchaus die Berechtigung und Argumentation pro 10%-Passus und habe mich auch mit moppel darüber unterhalten, die diesen Antrag gestellt hatte. Und ich erkenne auch durchaus die Intention hier den Troll-Faktor zu minimieren. Nach langer und reiflicher Überlegung komme ich aber zu dem Schluss daß ich lieber den Troll-Faktor hinnehme als auch nur einem einzigen Mitglied die Chance auf diesen Antrag zu nehmen. Nicht jeder ist in der Lage oder vielleicht auch willens für seine Meinung offen hin zu stehen - siehe Gruppendynamik und Gruppenzwang. Für diese "Fälle" ist die geheime Abstimmung genau richtig, und hier den Antrag zu stellen dürfte an den nächsten Parteitagen so manchem schwer fallen nach den Vorkommnissen in #Offenbings. M. M. n. muss die 10%-Klausel wieder raus, auch auf Troll-Gefahr hin, um in diesem Punkt wieder zu unseren ureigensten Werten zurück zu kehren: der Verteidigung der Grundrechte jedes Einzelnen.

4.) BGE und Co.

Zu den beschlossenen bzw. abgehlehnten Anträgen, insbesondere in Sachen BGE nehme ich in einem weiteren Post Stellung.

Ich bin Thomas, und ich bin (immer noch) stolz ein Pirat zu sein!

1Dez/111

Eindeutige Beweise: Iran plant Atomkrieg!

Autor Info's mit anzeigen admin

Wie dem Blogger dieses Blogs zugeblogged zugespielt wurde gibt es nunmehr eindeutige Beweise dass der Iran einen Atomschlag gegen die westliche Welt vorbereitet. Insofern sind die Hinweise, die aktuell durch die Presse geistern, dass Iranische Kommandoaktionen auf deutschem Boden stattfinden sollen, durchaus ernst zu nehmen und entsprechend zu bewerten!

 

Ich kann jedem nach dem Studium der nachfolgend weltexklusiv und erstmalig veröffentlichten Bilder nur raten, angemessene Vorkehrungen zu treffen!

 

 

 

 

 

 

 

9Sep/112

28% für die Berliner Piraten ?

Autor Info's mit anzeigen admin

Eine nicht-repräsentative Online-Umfrage der Berliner Morgenpost ergibt rund 28% für die Piraten:

 

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